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Finanztest Pflegeversicherung
05/2013

Pflegeversicherung-2017.de

Neu! Die Pflegezusatzversicherung als Fortsetzung der BU-Versicherung im Alter

Pflegeversicherung
Jeder Mensch könnte durch verschieden Ursachen zum Pflegefall werden. Die bekanntesten sind der Schlaganfall, Herzinfarkt oder ganz einfach durch das hohe Alter.
Unter Pflegebedürftigkeit versteht man das auf Dauer Angewiesensein auf die Hilfe von anderen Menschen. Man benötigt jeden Tag Hilfe beim An-und Ausziehen, Körperpflege und sogar beim Essen und Trinken.
Es gibt eine gesetzliche Pflegeversicherung und eine private Pflegeversicherung.

Aufgaben

Die Aufgeben der gesetzlichen Pflegeversicherung ist die Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit, die Hilfe an Pflegebedürftigen und die Unterstützung für Private bez. ambulante Pflege.

Wer ist versichert?

Gesetzlich pflegeversichert sind alle Personen die gesetzlich krankenversichert sind. All diejenigen Personen die privat krankenversichert müssen auch eine Pflegepflichtversicherung abschließen.

Träger

Die Träger sind die Pflegeversicherungen in Selbstverwaltung. Man findet Sie bei den Krankenkassen.

Finanzierung

Die Beiträge für die Pflegeversicherung entsprechen 1,95% des sozialversicherungspflichtigen Entgelts. Die Beiträge werden je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezahlt.
Der Bezug von bestimmten Leistungen entbindet den Versicherungsnehmer nicht von seinen Beiträgen. Kinderlose Versicherte zahlen einen anderen Prozentsatz. Ab dem Monat nach Ihrem 23. Geburtstag zahlen Sie 1,225%.

Leistungen

Es gibt einen besonderen Grundsatz bei der Pflegeversicherung. Dieser nennt sich Leistungsgrundsatz und besagt, dass Prävention und Rehabilitation vor den Pflegeleistungen geht.
Des weiteren geht die ambulante Pflege vor der teil- und vollstationären Pflege. Außerdem sind alle Leistungen budgetiert. Ausnahmen hierbei sind technische Hilfsmittel und Pflegekurse.
Die wichtigsten Leistungen sind das Pflegegeld für die häusliche Pflege durch Angehörige oder selbst beschaffte Personen die einen Pflegen. Außerdem eine Pflegehilfe. Diese Pflegehilfe eines ambulanten Pflegedienstes kann selbst gewählt werden und wird übernommen. Des weiteren werden auch die Kosten für eine Teilstationäre Pflege und für eine Dauerpflege übernommen.

Ein Vorteil der Pflegeversicherung ist es, dass das Geld für die Pflege unabhängig vom Vermögen gezahlt wird. Also egal ob der zu pflegende das Geld überhaupt benötigt - es wird ein Pflegegeld gezahlt. Die Erben haben dadurch einen Vorteil. Früher wurde auf das vorhandene Vermögen zurück gegriffen, welches sich dadurch nach und nach verringerte.

Ein Nachteil der Pflegeversicherung ist, dass Personen die nur zwei- bis dreimal in der Woche auf Pflege angewiesen sind keine Leistungen erhalten. Die Leistungen werden erst ab einer täglichen Pflegebedürftigkeit von 90 Minuten gezahlt.

Im Moment gibt es viele Modelle die nach dem Umlageverfahren arbeiten. Hierbei kommt die Beitragszahlende Generation für die Kosten der im Moment Pflegebedürftigen auf. Das Verhältnis der Beitragsnehmer zu den Beitragszahlern darf sich jedoch nicht negativ entwickeln. Wenn das Verhältnis sich negativ entwickelt, werden sich die Kosten für die Beitragszahler drastisch erhöhen, da ein Beitragszahler dann nicht mehr für einen Pflegebedürftigen zahlt, sondern im Schnitt für 2-3 oder in Zukunft noch mehr.

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